Konrad Flütsch erzählt spannende Geschichten von früher.
Lokalhistoriker Konrad Flütsch-Gansner bestritt am letzten Samstag im Rahmen des Heinzensommers den vierten Samstagsvortrag, auch Heinzentreff genannt. Die Besucher strömten so zahlreich ins Heimatmuseum, dass infolge Platzmangel kurzerhand ins benachbarte Hotel Rätia ausgewichen werden musste. Lebendig, und mit vielen interessanten Anekdoten untermalt, erzählte der Lokalhistoriker aus dem Leben in St. Antönien. Kelten, Römer und Walser waren ebenso Thema wie Lawinenunglücke oder Höhlenbären. Nicht fehlen durfte auch land- und forstwirtschaftliches, die Schmuggelei und der Tourismus. Damit sein überaus grosses Wissen der Nachwelt erhalten bleibt, hat Konrad Flütsch-Gansner seinen Dia-Vortrag über die Talschaft St. Antönien in digitaler Form festgehalten. Die CD oder DVD mit dem reich bebilderten Vortrag ist beim Autor erhältlich.
Der nächste Heinzentreff steht am kommenden Samstag auf dem Programm. Christian Bolt, Kunstschaffender aus Klosters referiert um 17 Uhr im Talmuseum zum Thema Kunst.
Mit der Eröffnung des Klettergartens Gruoba oberhalb Partnun bei St. Antönien rundet das Prättigau sein umfassendes Kletterangebot ab. Das neue Angebot zielt durch die Erschliessung leichterer Routen insbesonde-re auf...
Die erste 24h-Wanderung im Rätikon vom 13./14. August 2010 führte von Schuders nach St. Atönien - Gafier Joch - St. Antönier Joch - Partnun - Garschinahütte - Schweizertror - Lünersee - Cavelljoch - Gierenfürggli zurück nach...
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf weilte am Samstag im Rahmen der regelmässigen Heinzentreffs in St. Antönien. Beim gutbesuchten Anlass wurde zudem die neue Broschüre «St. Antönien. Leben mit Lawinen» vorgestellt.
Im Rahmen des Heinzensommers 2010 in St. Antönien wird nicht nur den Heinzen sondern auch dem sogenannten Schreeg-, Stäckä- oder Graggäzuun sowie dem Bogenzaun Raum gegeben. Thomas Bardill-Staub hat in St. Antönien beim Parkplatz...
Im Rahmen der Organisation Schule und Weiterbildung Schweiz hat der Schierser Lehrer und Bergführer Hansi Kessler erstmals einen eigenen Kurs angeboten: «Eine bewegte Reise vom Engadin ins Prättigau».