Das traditionelle Guggitaler-Jassturnier vom Dorfverein Conters lockte diesen Januar wieder 24 Jassbegeisterte Frauen und Männer ins Restaurant Parsenn. Gewonnen wurde das Turnier von Maik Mathis.
Die Preisgewinner des Conterser Guggitaler-Jassturniers 2012: (v.l.) Sieger Maik Mathis, Remo Joos (2. Rang), Yvonne Waldburger (3. Rang) und Köbi Nett (4. Rang).
Seit vielen Jahren organisiert der Dorfverein Conters jeweils im Januar ein Guggitaler-Jassturnier. Zur diesjährigen Austragung haben sich 24 Jassbegeisterte angemeldet. In sechs Runden wurden vier Finalisten erkoren. Nur wer möglichst viele Minuspunkte gesammelt hatte, konnte sich Chancen auf eine Finalteilnahme ausrechnen.
Grosser und kleiner Final
Die Qualifikation mit dem höchsten Minusresultat abgeschlossen hatte Maik Mathis aus Conters. Dahinter folgten mit Remo Joos, Rang 2 und Yvonne Waldburger, Rang 4, zwei weitere Conterser. Einzig Köbi Nett, Rang 3, aus Küblis vermochte einen reinen Conterser Final zu verhindern. Ausgetragen wurde das Finalspiel am Freitagabend. Nach spannendem Spielverlauf setzte sich schliesslich Qualifikationssieger Maik Mathis durch. Er gewann das Finalspiel vor Remo Joos, Yvonne Waldburger und Köbi Nett. Neben dem grossen Final wurde am Freitagabend auch ein kleiner Final ausgetragen. In diesem kämpften die vier Jasser mit den höchsten Pluspunkten aus der Qualifikation um einen Trostpreis. Dieser ging schliesslich an Koni Wolf aus Conters. Er gewann das kleine Final gegen Nadia Hansemann, Peter Wolf und Gioja Schellenberg.
«Hölzige Siegerpreise»
Alle vier Teilnehmer des grossen Finals sowie der Sieger des kleinen Finals durften einen «hölzigen»Preis in Empfang nehmen. Die kleinen, mit Steinbock-Schnitzereien versehenen Ecktablare sind in der Werkstatt von Hitti Walli in Brunnen entstanden. Den Preis für den Sieger des kleinen Finals hatte erneut Fida Kessler gestiftet. Auch die übrigen Jasser durften aus den Händen von Joos Clavadetscher, der im Auftrag des Dorfvereins für die Organisation des Jassturniers verantwortlich zeichnet, ein kleines Präsent in Empfang nehmen. Zudem wurden im Anschluss an die Finalspiele in einem Lottomatch weitere Preise verteilt, darunter drei Konsumationsgutschein vom Wirt des Restaurants Parsenn.
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